TAVI CORONA-TRACING
für Unternehmen und
Einrichtungen

Ein System zum effektiven Contact Tracing innerhalb von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen.

Mit Transpondertechnologie werden alle neuralgischen Kontakte innerhalb vordefinierter Räume/Bereiche erfasst und gespeichert. Im Bedarfsfall können die Informationen gezielt ausgewertet werden. Das System soll Verantwortlichen im Infektionsfall helfen, möglicherweise gefährdete Personen schnell zu identifizieren und schützen zu können. Durch eine
zuverlässige Datenlage können weitreichende Quarantänemaßnahmen möglicherwiese abgewendet werden.

Verantwortung übernehmen in Krisenzeiten

 

Ohne verfügbaren Impfstoff bleibt der Schutz vor COVID-19 Infektionen eine enorme Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen, öffentliche und private Einrichtungen tragen Sorge dafür, dass Ihre Mitarbeiter geschützt sind.
Gleichzeitig besteht ein berechtigtes Interesse, schnellstmöglich zurück in einen geregelten Betriebsablauf zurück zu kommen. Im Infektionsfall ist die konsequente Nachverfolgung von Kontakten der vergangenen Tage der wichtigste Baustein, um
eine unkontrollierte Virusausbreitung zu verhindern. Ob Arbeitsplatz, Schule oder Pflegeheim: Wo sich eine definierte Personengruppe in immer gleichen Räumlichkeiten bewegt, bietet sich die Installation eines eigenen Tracing-Systems an, das leicht in den Alltag zu integrieren ist und das im Ernstfall schnelle, zuverlässige Ergebnisse liefert.

Die hausinterne Tracing-Lösung

 

Nur wenn Betriebsleiter selbstständig in der Lage sind Kontakte zu erfassen und auszuwerten, können sie zuverlässige Aussagen zu Kontaktpersonen treffen. Im Infektionsfall ist schnelles Handeln gefordert, im Hinblick auf Gesundheitsschutz und Personalplanung. Hier sind automatisiert erfasste Daten aus den letzten Tagen besonders wertvoll:


▬ Wer war mit dem Infizierten längere Zeit im selben Raum?
▬ Wer hatte keinen Kontakt zum Infizierten?
▬ Haben sich Schichtpläne oder Arbeitsbereiche ungeplant überschnitten?
▬ Haben Mitarbeiter anderer Abteilungen den neuralgischen Bereich betreten?
▬ Müssen externe Besucher benachrichtigt werden?


Grundvoraussetzung für zuverlässige Daten ist, dass alle relevanten Kontakte aufgezeichnet wurden. Dazu müssen Mitarbeiter und Externe ein Tracing-System ohne technischen Aufwand und ohne „Fehlbedienung“ nutzen können.

 

Genau hier setzt TAVI an, „Transponder Against Virus Infection“. Das System erfasst und archiviert völlig automatisch Kontakte in neuralgischen Bereichen. Betreiber können so rekonstruieren, wer zu welchem Zeitpunkt mit wem im selben Raum war. TAVI nutzt dazu UHF-Transpondertechnologie. Diese hat den großen Vorteil, dass sie ohne Zutun der Nutzer arbeitet. Wer den
federleichten Transponder bei sich trägt, hat schon alles richtig gemacht.

Vorteile des TAVI-Systems…

für den Betreiber

+ Das System ist schnell einsetzbar. Innerhalb weniger Tage nach Bestellung erhalten Sie die gewünschte Hardware
+ Die Installation der Track Boxen ist denkbar einfach erfolgt in Eigenregie. Kein externer Techniker muss die Einrichtung betreten
+ Keine Einarbeitung in Software notwendig
+ Online-Support zu Hard- und Software inklusive
+ Transponder-Ausgabe an Mitarbeiter und Besucher kann über eine einfache Liste erfolgen, auch auf Papier.

Kein Einlernen erforderlich
+ Keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte. Listen mit der Zuordnung der anonymen Transponder-ID zur Person    bleiben in der Einrichtung

Vorteile des TAVI-Systems…

für Mitarbeiter und Besucher

+ Die einzige Anforderung besteht im Tragen des Transponders
+ Die eingesetzte UHF-Technologie funktioniert kontaktlos. Mitarbeiter müssen keine Chipkarte scannen oder Listen führen
+ Hygienisch unbedenklich
+ Transponder funktionieren auch unter Schutzausrüstung
+ Unabhängigkeit von Smartphones, GPS-Empfang und Akkulaufzeiten
 

TAVI und Datenschutz

 

Das Tracing von Mitarbeitern und Besuchern ist eine Überwachung, die nicht ohne Grund sehr kritisch gesehen wird.
Aus diesem Grund war Datensparsamkeit und DSGVO-Konformität von Anfang an eines der Designziele unseres Systems. Die Daten werden ausschließlich unter der eindeutigen und erst einmal anonymen Transponder-ID gespeichert.
Es liegt im Verantwortungsbereich jedes einzelnen Verwenders, die Transponder-ID als Pseudonym zu verwenden, um eine
nachträgliche Zuordnung zu einer Person zu ermöglichen, sofern ein Kontakt mit Infektionsrisikio stattgefunden hat.
Die Transponder-ID kann problemlos in vorhandenen Systemen wie der Personal- oder Patientenverwaltung und Besucherlisten
mit vermerkt werden, da es sich um eine simple alphanumerische Kennung handelt. Auch eine besonders gesicherte Ablage,
Zugriffsbeschränkungen zur De-Pseudonymisierung oder andere notwendige Maßnahmen sind somit einfacher und schneller
umzusetzen. Hiermit wird die Interessensabwägung zur Einführung eines Tracings deutlich vereinfacht, und es kann ohne langwierige Prüfungen sofort gehandelt werden.

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